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  1. Alpaka Kleidung – das modische Multitalent der Natur

    Der Mensch besitzt ca. 33.000 Kälte- und Wärmerezeptoren. Sie treten besonders konzentriert im Gesicht auf, wo sie jede noch so kleine Temperaturveränderung registrieren. In Zusammenarbeit mit dem Gehirn entscheiden sie im Sekundentakt, ob der Körper aufgeheizt oder abgekühlt werden muss. Dabei gilt, dass die optimale Außentemperatur etwa 27 °C beträgt, weil dann die eigene Körpertemperatur von 37 °C am effizientesten gehalten werden kann.

    Da wir im Laufe der Geschichte unser Fell verloren haben, müssen wir uns anderer natürlicher oder synthetischer Fasern bedienen, um uns vor Wind und Wetter zu schützen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Alpakawolle. Sie harmoniert hervorragend mit unserem Bedürfnis nach klimatischer Balance, denn das beständige Naturhaar vereint Wärme, Isolation, Belüftung und Kühlung in sich. Praktischerweise wächst die flauschige Faser außerdem ständig nach.

    Alpakas müssen in den Anden mit Temperaturen zwischen +20 °C und -25 °C fertig werden. Daher eignet sich Kleidung aus ihrer Wolle ideal für den Winter und die Übergangszeiten.